Der Hochvogel mit seinem Hauptstützpunkt Prinz-Luitpold-Haus ist auch der mit Abstand meistbestiegene Berg der Untergruppe. Die Nebelhornbahn führt vom Ortsrand von Oberstdorf im Oberallgäu in drei Sektionen auf den Nebelhorngipfel. Ebenfalls bekannt ist die Schneckenlochhöhle. Der Grüntensee ist ein Stausee zwischen Nesselwang und Wertach, der auch zur Freizeitnutzung dient. Ab dem Alport Schönenbach bildet die Subersach bis zur Einmündung in die Bregenzer Ach die Grenze der Allgäuer Alpen. Sie wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen und ersetzte einen früheren Sessellift. Es ist die nördlichste und tiefstgelegene Karmulde eines Lokalgletschers während des Würmhochglazials im Alpenvorland. Es wurde am 28. ; Höhe: Höhe des Gipfelpunktes in Meter.Je nach Lage in Normalhöhennull (Deutschland) oder Meter über Adria (Österreich). Der bekannteste Berg dieser Flyschzone ist das Riedberger Horn (1787 m), das vom Riedbergpass aus einfach zu ersteigen ist. Er befindet sich wenige Meter westlich des Gehrner Berges. Ich hätte zu gerne auch noch die verschiedenen Wasserläufe und die wichtigsten Gipfel benannt und eingezeichnet, aber Sie sehen selbst, dass es an einigen Ecken auch ohne diese Informationen schon recht gedrängt zugeht. Im Rahmen des neuen Naturschutzgebiets Tiroler Lechtal (siehe beim Abschnitt Schutzgebiete) wurde nun die Geschiebesperre in zwei Stufen in den Jahren 2003 und 2005 teilweise abgetragen. Karte: wikipedia. Die Talstation befindet sich im Weißachtal südlich von Oberstaufen und Steibis. Der ausgeprägte Kettencharakter der Allgäuer Alpen ermöglichte die Anlage eines ganzen Netzes von Höhenwegen. Das Engenkopfmoor befindet sich nur 5 Kilometer Luftlinie vom Zentrum des bekannten Erholungsortes Oberstdorf entfernt. Das Geotop Palast-Kar südlich von Waltrams befindet sich am Nordhang des Hauchenbergs. Dieser Bach entwässert den Taleinschnitt zwischen der zentralen Hornbachkette und dem südlich vorgelagerten Bernhardseck. Erst später wurde sie den Allgäuer Alpen zugeschlagen. Sie sind nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Auch die Weißach verläuft in einem größtenteils unerschlossenen Taleinschnitt. Andere Gliederungen setzen weiter nördlich an und beziehen die südlicheren Höhenzüge der Nagelfluhhöhen zwischen Bodensee und Wertach mit ein; insbesondere der Pfänder (1062 m) nebst Hirschberg (1095 m), der Sulzberg (1041 m), die Salmaser Höhe (1254 m) und der Rottachberg (1115 m) werden oft noch zu den Alpen gerechnet. Die Breitachklamm bei Oberstdorf ist die tiefste Klamm im Allgäu. Reisemobilstellplatz in Allgäu / Bayerisch Schwaben über eine interaktive Karte schnell finden. Bei Hinterstein befinden sich die bekannten Zipfelsbachfälle. Ansonsten gibt es kaum Gipfel, die auf Wegen erreichbar sind. Die Allgäuer Alpen grenzen an das Bregenzerwaldgebirge im Westen, an das Lechquellengebirge im Südwesten, an die Lechtaler Alpen im Süden und Südosten und an die Ammergauer Alpen im Osten. Erst sehr viel später als die beiden genannten Steige wurden in den Allgäuer Alpen richtige Klettersteige eingeweiht. über die Hörner der Hörnerdörfer) und anspruchsvolle steile Gipfel (darunter den steilsten Grasberg Deutschlands, die Höfats, die auch das Titelbild ziert). Das Eisen ist jedoch in erster Linie zur Sicherung und weniger als Fortbewegungshilfe gedacht. Das Tiroler Schwarzwassertal befindet sich zwischen der Rosszahngruppe im Süden und den Vilsalpseebergen im Norden. Dieser Bach bildet in seinem Oberlauf den Falltobel im Molassegestein. Die für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr zugelassene Straße führt noch etwas in den Osten von Sibratsgfäll. Die höchsten Gipfel der Allgäuer Alpen befinden sich entweder ganz in Österreich oder auf der deutsch-österreichischen Grenze. Hier finden Sie die optimalen Stellplätze für Ihren Campingurlaub mit vielen Daten, Bewertungen und Bildern. Hier bekommen Sie alle Urlaubsinformationen zu den Themen Wandern, Wellness, Radfahren, Winter und Kultur. Nach dem Verlassen des Sees tieft sie sich ein und verlässt die Allgäuer Alpen. Sie hat in den Allgäuer Alpen in den vergangenen Jahren jedoch kaum dazu geführt, dass die Hochlagen früher im Jahr schneefrei geworden sind. Ihre Definition erfolgte im Rahmen der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen in einzelne Gebirgsgruppen. Dieser Wasserfall ist wegen eines Kraftwerks etwas dezimiert. Er mündet bei Holzgau in den Lech. Dem gegenüber erhalten viele Gipfel im Osten der Gruppe kaum Besuch, sind aber weglos für den geübten Berggeher ohne große Schwierigkeiten erreichbar. Zu den bekannteren gehören (geordnet nach der Höhe und ohne die zehn höchsten). Sie verläuft später in einem Bogen um den erhöht gelegenen Freibergsee herum. Er entwässert das Gebiet zwischen dem Sulzberg-Höhenrücken im Süden und dem Pfänderrücken im Norden. Dort erreicht sie das Gebiet der Allgäuer Alpen im engeren Sinne. Der geschützte Landschaftsteil Maihof wurde im Jahr 1992 ausgewiesen. Die normale Route quert wie beschrieben die Allgäuer Alpen. Der Jubiläumsweg vom Prinz-Luitpold-Haus zur Willersalpe führt am See vorbei. Der Höhenweg zwischen der Kemptner Hütte und dem Prinz-Luitpold-Haus führt durch die Untergruppe. Dieser Dreiländerpunkt ist relativ unspektakulär. Der bayerische Anteil umfasst etwas mehr als die Hälfte des Gesamtgebiets und deckt sich zum überwiegenden Teil mit dem Einzugsgebiet der Iller, der Tiroler Anteil umfasst weitgehend den Lech und seine Seitenflüsse und der Vorarlberger Anteil konzentriert sich auf das Einzugsgebiet der Bregenzer Ach. In den Allgäuer Alpen gibt es 24 Hütten des Alpenvereins. Für die Benutzung der Straße wird zeitweise eine Gebühr verlangt. Der europäische Fernwanderweg E 5 (Atlantik-Bodensee-Alpen-Adria) durchquert die Allgäuer Alpen von Nord nach Süd. Beim Ort Schröcken erreicht sie den Südwestrand der Allgäuer Alpen. Die Wertach entspringt bei Oberjoch und mündet bei Augsburg in den Lech. Dieser Hauptkamm besteht, mit einer kurzen Unterbrechung in der Gegend des Rauheck, aus einem auch sonst weit verbreiteten Gestein, dem Hauptdolomit. Das örtliche Schutzgebiet Halbenstein wurde im Jahr 2001 ausgewiesen und umfasst die Umgebung der Burgruine Halbenstein am Nordhang des Pfänderrückens bei Hörbranz. Alle anderen Gipfel in der Umgebung sind wesentlich weniger hoch und werden viel weniger besucht. Das Kleine Walsertal hat zwar eine relativ lange Grenze mit dem übrigen Vorarlberg, jedoch verhindern hohe Bergketten eine Straßenverbindung. Beim Pass befindet sich das Grasgehrenskigebiet. Mit Lache wird ein See direkt bei der Landsberger Hütte bezeichnet. Eine solche Einteilung empfinde ich persönlich hinsichtlich der geologischen Verschiedenheiten als viel zu grob. Dort tritt der E 5 in die Lechtaler Alpen ein. Kurz vor dem Austritt ins Alpenvorland mündet der bedeutendste Nebenfluss in den Lech, der aus den Allgäuer Alpen kommt: die Vils. Der Himmeleck-Sattel (auf etwa 2005 m) verbindet sie, etwas südlich des Hochvogels, mit den anderen Untergruppen. Im westlichen Teil der Allgäuer Alpen gibt es keinen durchgehenden Hauptkamm. Januar 1992 ausgewiesen und hat eine Größe von 20.724 ha. Der Zufluss in diesen See heißt Schrattenbach. Der Große Alpsee befindet sich bei Bühl am Alpsee am Nordrand der Allgäuer Alpen im engeren Sinne. An der Staatsgrenze liegt der südlichste Punkt Deutschlands (Grenzstein 147) in der Nähe des Haldenwanger Ecks, der auch das Dreiländereck Bayern – Tirol – Vorarlberg bildet. Berühmt sind die Höhenwege von Hütte zu Hütte, bei denen der Bergwanderer sieben bis zehn Tage unterwegs sein kann, ohne in bewohnte Täler abzusteigen. In Fachkreisen ist jedoch die Bedeutung der Moore der Allgäuer Alpen sehr wohl bekannt. Die Obere Argen entspringt nördlich von Oberstaufen und hat im weiteren Verlauf den Eistobel eingetieft, einen der bekanntesten und sehenswertesten Tobel des Allgäus. Bergtouren Bucket List Berge im Allgäu. Neben diesem Gletscherchen gibt es einige Ewigschneefelder unterschiedlichster Größe. Für diese Straßen wird eine Benutzungsgebühr verlangt. Hier zweigt oberhalb des Schrecksees der Saalfelder Höhenweg zur Landsberger Hütte ab. So ist es zum Beispiel vom Gipfel des Hohen Lichts nur 3,5 km Luftlinie nach Süden zur Lechtalstraße, nach Norden hingegen zum nächsten für den öffentlichen Kfz-Verkehr zugelassenen Punkt ist es 8,5 km Luftlinie. Herzlich Willkommen bei Loipen-Allgäu, dem Infoportal für Langläufer im Allgäu! Wander- und Radtouren in unserer interaktiven Karte planen. Das Geotop Aufschluss am Oybach in der Nähe der Einmündung des Oybachs in die Trettach südlich von Oberstdorf zeigt die Schichtgrenze der Überschiebung Kalkalpin-Flysch. Es reicht von Anfang Juli bis Mitte September. Das Stillachtal ist von Oberstdorf bis zur Talstation der Fellhornbahn für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr befahrbar. Die Bevölkerung des Tales lehnte den Tunnel jedoch ab. Dank WiFi in den öffentlichen Bereichen bleiben die Gäste mit der Außenwelt in Kontakt. Das Naturschutzgebiet Rohrach wurde im Jahr 1992 ausgewiesen und umfasst eine Fläche von 47,5 ha. Von der Trettachspitze aus zieht sich riedelartig der rasch abflachende Himmelschrofenzug nach Norden, der am Nordgipfel nur noch 1791 m erreicht und die Iller-Quellflüsse Stillach (W) und Trettach (O) trennt. Das FFH-Gebiet Bregenzerachschlucht mit einer Größe von 434,02 ha wurde im Jahr 1995 ausgewiesen. Die Allgäuer Alpen grenzen das Allgäu im Süden ab und gehören etwa zur Hälfte zu Österreich. Der Guggersee befindet sich am Höhenweg von der Mindelheimer Hütte nach Birgsau über die Taufersbergalpe. Hinter Immenstadt verlässt die Iller den enger gefassten Bereich der Allgäuer Alpen. Oberhalb des Sees beginnen die Deckschichten aus Hauptdolomit. Die südliche Nagelfluhkette reicht dem gegenüber weniger weit nach Nordosten, aber weiter nach Südwesten. Es befindet sich im oberen Mahdtal, einem Seitental des Kleinen Walsertals. Name: In der Literatur verwendeter Name. Die Daumengruppe befindet sich östlich des Illertals. Dadurch lagern heute in den Allgäuer Alpen zum Teil ältere Gesteine über jüngeren (siehe auch Diskordanz und Deckenbau). Daraus kann bereits die isolierte Stellung dieser Berge ohne topografischen Zusammenhang mit dem Hauptkamm der Allgäuer Alpen abgeleitet werden. Der See liegt inmitten eines Wanderwegenetzes von und zum Nebelhorn, nach Hinterstein, zum Giebelhaus und zum Großen Daumen. Teile der Allgäuer Alpen sowie der höchste Gipfel liegen bereits auf österreichischem Staatsgebiet. Allerdings handelt es sich jeweils um sehr sanfte, kaum merkbare Passhöhen. Zwischen Rohrmoos und Sibratsgfäll ist die Straße gesperrt. Davor bzw. Die Moore stehen touristisch im Schatten des Hochgebirges, dem die größte Aufmerksamkeit zuteilwird. Aus den helvetischen Ablagerungen aus der Kreidezeit sind der Hohe Ifen, die Gottesackerwände, der Besler, aber auch Teile des Grünten aufgebaut. Allgäu von Mapcarta, die freie Karte. Diese Berge bieten vor allem für die Wanderer ein schönes Betätigungsfeld. Bekannter ist der Geißalpbach, der aus den Gaisalpseen beim Rubihorn entspringt und den Reichenbachtobel oder Geißalptobel geformt hat. Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen bis zur 15. Dies veranlasste mich zum Zeichnen der oben dargestellten Karte, welche konsequent auf sämtliche Details verzichtet. Er ist mit einer Länge von 200 Metern einer der kürzesten Bäche überhaupt. Ferner gehört der in der Summe nach Osten weisende Nebenkamm zu Großem Roßzahn (2355 m) und Stallkarspitze (2350 m) dazu. Auch die Täler, die von Norden her zum Hauptkamm führen, sind länger als die Täler im Süden des Hauptkamms. Die Falte an der Riedbergstraße zeigt einen überkippten nordvergenten Sattel in Ofterschwanger Schichten des Flysch. Dieses Gebiet befindet sich auf der Hochfläche zwischen dem Hochhäderich in der Nagelfluhkette und dem Kojen-Höhenzug und grenzt an die deutsch-österreichische Grenze. Der Üntschenpass verbindet die Südöstlichen Walsertaler Berge mit den Nordwestlichen Walsertaler Bergen. Der Gletscherschliff nördlich von Weiher in der Nähe von Rettenberg zeigt Schrammen und Striemen in Richtung der Eisbewegung. September 1970 ausgewiesen und hat eine Größe von 70 ha. Die Bolgenach gilt auf deutschem Gebiet als einer der natürlichsten Flüsse in einem Flysch-Kreide-Gebiet. Während des Erdmittelalters (Trias, Jura und Kreide) wurden die folgenden Gesteine abgelagert: Die unterschiedlichen tektonischen Decken der Allgäuer Alpen wurden von Südosten nach Nordwesten dachziegelartig überschoben, wobei die Schichten meist nach Südwesten einfallen.